Strafverteidiger-Vita

von Rechtsanwalt Dr. iur. Jesko Baumhöfener

Qualifizierte Vertretung in strafrechtlichen Revisionsverfahren kann nur der Rechtsanwalt bieten, der sich ständig mit dieser speziellen Strafrechtsmaterie auseinandersetzt.

Der Rechtsanwalt muss sich über die mannigfaltige Rechtsprechung der Revisionsgerichte (Bundesgerichtshof bzw. Oberlandesgerichte) informiert halten, um den strengen Anforderungen gerecht zu werden, die an die Bearbeitung von Revisionsmandaten gestellt werden. Neben der praktischen Erfahrung ist ein hohes wissenschaftliches Interesse erforderlich, um in strafrechtlichen Revisionen erfolgreich zu bestehen.

Mehrjährige Erfahrung als Revisionsverteidiger

Ich bin Fachanwalt für Strafrecht und seit meiner Zulassung zur Rechtsanwaltschaft im Jahr 2008 in Verfahren jeder Art und Größe erfolgreich im Interesse meiner Mandanten tätig.

Ich betreibe Strafverteidigung aus leidenschaftlichem Antrieb.

„Ich betreibe Strafverteidigung aus leidenschaftlichem Antrieb.“

– Dr. Jesko Baumhöfener

Meine Begeisterung für das Strafrecht habe ich bereits zu Beginn meines Studiums der Rechtswissenschaften entwickelt und mich seither konsequent auf das Strafrecht konzentriert.

Promotion im Strafrecht und wissenschaftliche Tätigkeit am Max-Planck-Institut für Strafrecht

So wurde ich beispielsweise auf dem Gebiet des Strafprozessrechts promoviert und war beim Max-Planck-Institut für ausländisches und internationales Strafrecht in Freiburg wissenschaftlich tätig. Meine wissenschaftlichen Veröffentlichungen widmen sich ausschließlich strafrechtlichen bzw. strafprozessualen Themen.

Neben einer frühzeitigen Festlegung auf das Strafrecht, bearbeite und vertrete ich heute ausschließlich strafrechtliche Mandate. Ein Großteil dieser Praxis als Strafverteidiger wiederrum macht die Bearbeitung strafrechtlicher Revisionen und die Beschäftigung mit strafrechtlichem Revisionsrecht aus.

Viele erfolgreiche Revisionsmandate

Ich habe schon mehrere Revisionsmandate sowohl vor Oberlandesgerichten als auch vor dem Bundesgerichtshof erfolgreich vertreten, und so die Aufhebung des angefochtenen Urteils und die Neuverhandlung des Strafverfahrens bewirkt. Darunter waren Verfahren, die in der Presse ein großes Aufsehen erregt haben, wie der „20-Cent-Prozess“ aus Hamburg, der Zahnarztfall aus Stendal oder der „Fischbrötchen-Krieg“ aus Stralsund.

Lehrbeauftragter für Strafprozessrecht an der Universität Hamburg und Strafrechts-Experte auf FOCUS-Online

Die Interessen meiner Mandanten vertreten ich engagiert; mit hohem Anspruch an die Qualität meiner Arbeit. Langjährige Erfahrung, fortwährende Weiterbildung, großes wissenschaftliches Interesse und der tägliche Austausch mit anderen auf das Strafrecht spezialisierten Anwälten sichern diese strafrechtliche Kompetenz.

„Langjährige Erfahrung, fortwährende Weiterbildung & großes wissenschaftliches Interesse am Strafrecht.“

– Dr. Jesko Baumhöfener

Meine Erfahrung als Fachanwalt für Strafrecht gebe ich als Lehrbeauftragter für Strafprozessrecht an der Universität Hamburg weiter. Zudem veröffentliche ich als Strafrechts-Experte regelmäßig Artikel auf FOCUS-Online und kommentiere das aktuelle strafrechtliche bzw. kriminalpolitische Geschehen.

Mit dieser Expertise freue ich mich, auch Ihr Revisionsmandat zu übernehmen und gewissenhaft zu bearbeiten!

Veröffentlichungen (Auszug):

  • Die Aktenkenntnis des Verletzten in der Konstellation Aussage-gegen-Aussage mit Dipl.-Psych. Dr. Daber und RiOLG Wenske, in: NStZ 2017, 562 ff.
  • Besondere Aspekte der Verjährung gemäß § 376 AO, in: NZWiSt 2017, 27 ff.
  • Veröffentlichung pflichtwidriger Polizeieinsätze im Internet, in: Tagungsband Herbstakademie (2016) der Deutschen Stiftung für Recht und Informatik, „Smart World – Smart Law?“, S. 139 ff.
  • Anmerkung zu OLG Braunschweig, Beschl. v. 3.12.15 – 1 Ws 309/15, in: StraFo 2016, S. 77 ff.
  • Rechtsprobleme beim Filmen polizeilicher Einsätze, in: Kommunikation & Recht 2015, S. 760 ff.
  • Öffentlichkeitsfahndung im Internet, in: Kommunikation & Recht 2015, S. 625 ff.
  • Zur Verkümmerung des Verfahrens über den Ausschluss der Öffentlichkeit, in: StRR 2014, 475 ff.
  • Akteneinsicht der Nebenklage in der Fallkonstellation „Aussage gegen Aussage“ aus rechtlicher Perspektive, in: Rüdiger Deckers / Günter Köhnken: Die Erhebung und Bewertung von Zeugenaussagen im Strafprozess, 2. Aufl. 2014, S. 183 ff.
  • Zur Zuständigkeit der allgemeinen Strafkammer für Heranwachsende, in: ZJJ 2014, S. 159 ff.
  • Aktenkenntnis des Nebenklägers – Gefährdung des Untersuchungszwecks bei der Konstellation Aussage-gegen-Aussage, in: NStZ 2014, S. 135 ff.
  • Versuchsbeginn bei Diebstahl, in: StV 2012, S. 216f.
  • Informationsrechte der Nebenklage – Gefährdung des Grundsatzes der Wahrheitsermittlung, in: StraFo 2012, S. 2 ff.
  • Schwere der Schuld i.S.d. § 17 Abs. 2 Alt. 2 JGG bei erfolgsqualifizierten Delikten, in: ZJJ 2011, S. 428 ff.
  • Jugendstrafverteidiger – Eine Untersuchung im Hinblick auf § 74 JGG, in: ZJJ 2007, S. 267 ff.
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